Was ist ein Adventskalender?

Ein Adventskalender wird eingesetzt, um die Vorfreude auf Weihnachten zu erh√∂hen. Dazu gibt es f√ľr jeden Tag im Dezember ein T√ľrchen, das sich √∂ffnen l√§sst. Hinter einer solchen T√ľr verbirgt sich ein kleines Geschenk. Dabei gibt es viele verschiedene M√∂glichkeiten, wie ein solch kleines Geschenk aussehen kann. Traditionell handelt es sich dabei beispielsweise um Schokolade. Moderne Adventskalender aus dem Handel enthalten h√§ufig Schokolade einer bestimmten Marke, die weihnachtlich und besonders ansprechend verpackt wurde. Andere Arten - die nur f√ľr Erwachsene bestimmt sind - enthalten Alkohol (entweder als S√ľ√üigkeit oder als kleine Portion verschiedener edler Tropfen). Dar√ľber hinaus gibt es auch Kalender ganz ohne Lebensmittelbezug - nur mit Spielzeug angef√ľllt

Es gibt zwei verschiedene Wege, zu einem Kalender zum Advent zu gelangen. Der erste besteht darin, den Kalender einfach und unkompliziert zu kaufen oder im Internet zu bestellen. Das macht keine M√ľhe, nimmt aber auch den Spa√ü am Basteln, der bei der Herstellung und beim Bef√ľllen besonders aufkommt. Der andere Weg liegt eben darin, selbst einen Kalender zum Advent herzustellen. Die M√∂glichkeiten hierf√ľr sind vielf√§ltig. Es gibt kleine Adventskalender aus Pappe, die nur ein Jahr bis Weihnachten halten. Andere sind stabiler, weil Sie etwa aus Holz bestehen. Letztere k√∂nnen jedes Jahr neu bef√ľllt werden, sodass sie nur einmal wirklich Arbeit machen. Lediglich das Bef√ľllen des Kalenders kann vor gewisse Herausforderungen stellen.

Es ist √ľblich, dass Kinder einen solchen Kalender erhalten. Manche von ihnen basteln ihn auch selbst - in der Schule oder im Kindergarten. Es gibt aber auch Erwachsene, die sich an dieser sch√∂nen Tradition erfreuen m√∂chten. Diese schenken sich selbst einen Adventskalender oder lassen sich beschenken. Die M√∂glichkeiten, die ein Erwachsenenkalender bietet, sind vielf√§ltiger als bei der Variante f√ľr Kinder. Der Handel hat f√ľr einen Gro√üteil seiner Produkte einen Weg entdeckt, diese in einem Kalender zum Advent unterzubringen - vorausgesetzt, sie sind ausreichend klein. So gibt es zahlreiche Themenkalender, an denen sich Erwachsene (in manchen F√§llen auch Kinder) erfreuen k√∂nnen.

Auch die Preisklasse ist etwas, das die verschiedenen Arten auszeichnet. Wer selbst seinen Kalender (beziehungsweise den seiner Kinder) bef√ľllt, kann seine Kosten relativ frei bestimmen. Hier h√§ngt es von den ausgew√§hlten S√ľ√üigkeiten und dem ausgesuchten Spielzeug aus, wie kostspielig der Kalender wird. Bei den fertigen Kalendern im Handel ziehen sich die Produkte durch alle preislichen Kategorien. So gibt es Kalender, die bereits f√ľr wenige Euro zu haben sind. Aber auch solche, die etwas mehr finanziellen Aufwand erfordern - zum Beispiel Kalender mit echtem Schmuck f√ľr die anspruchsvolle Frau. Viele Frauen freuen sich - neben Schmuck-Adventskalendern - √ľber solche mit Kosmetik oder erlesenen Pralinen. M√§nner m√∂gen ebenfalls Schokolade, aber auch Adventskalender, die etwas mit ihrem Hobby zu tun haben. F√ľr Kinder sind - neben den klassischen Schokokalendern - diejenigen mit Spielzeug vorgesehen, wobei es auch hier diverse Arten und Bef√ľllungen gibt.

 


Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Adventskalender?
Woher kommt der Brauch des Adventskalenders urspr√ľnglich?
Warum hat ein Adventskalender eigentlich 24 T√ľrchen?
Wof√ľr waren Adventskalender urspr√ľnglich gedacht?
Womit kann man einen Adventskalender bef√ľllen?
Wie kann ich einen Adventskalender selbst basteln?

 

Woher kommt der Brauch des Adventskalenders urspr√ľnglich?

Der Adventskalender verschönert die Vorweihnachtszeit. Heutzutage gibt es ihn in vielen unterschiedlichen Variationen.

Ob gekauft oder selbst gebastelt, ob sich hinter den 24 T√ľrchen Bilder mit Sternen oder Sinnspr√ľche verbergen, ob ein St√ľckchen Schokolade zum Vorschein kommt oder kleine Geschenke die Zeit bis Weihnachten verk√ľrzen, dieser Kalender fehlt in keinem Haus und ist nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen beliebt.

Urspr√ľnglich sollte mit ihm nur den Kindern die Zeit vor Weihnachten fassbar gemacht werden. Deshalb entstanden im 19. Jahrhundert zeitgleich in verschiedenen L√§ndern die ersten Vorl√§ufer des Adventskalenders. In den Familien wurden 24 Bilder, die weihnachtliche Motive und Geschichten darstellten, aufgeh√§ngt. Auch das Aufmalen von farbigen Kreidestrichen an Schr√§nken und T√ľren war beliebt. Jeden Tag wurde einer der 24 Striche weggewischt.
In √Ėsterreich entstand eine Himmelsleiter, auf der das Christuskind in der Adventszeit jeden Tag eine Sprosse weiter hinabstieg. In Skandinavien unterteilte man eine Kerze in 24 Abschnitte und lie√ü jeden Tag einen Abschnitt herunterbrennen.

Alle diese Vorläufer und genauso unser heutiger Adventskalender dienen als Zeitmesser, um die Tage bis Weihnachten anschaulich zu machen und die Freude auf den Heiligabend und das Weihnachtsfest zu erhöhen.

Mit der Entstehungsgeschichte des Adventskalenders ist der Name Gerhard Lang (1881-1974) untrennbar verbunden. Gerhard Lang entwickelte den ersten gedruckten Adventskalender. Dieser Weihnachtskalender erschien im Jahr 1904. Er hatte noch keine T√ľrchen, sondern bestand aus zwei Bogen Karton. Jeden Tag konnte ein Bild ausgeschnitten und auf ein entsprechendes Feld aufgeklebt werden. Auf diesem Feld war ein Vers abgedruckt, den die Kinder nat√ľrlich vor dem Aufkleben lesen sollten.

In den folgenden Jahren schuf Gerhard Lang immer neue Varianten des Adventskalenders. Dazu geh√∂rten mit Schokolade bef√ľllte Kalender, Adventsb√§ume, auf deren √Ąsten Engel aufgesteckt wurden und auch ein Adventsh√§uschen, dessen Fenster und T√ľren er mit farbigem transparenten Papier versah. In das Haus konnte eine Kerze gestellt werden. Seine Idee war es auch, einen Kalender herzustellen, der 24 T√ľrchen zum √Ėffnen hatte.

In kurzer Zeit wurden besonders diese Kalender mit den 24 T√ľrchen in ganz Deutschland beliebt.

Während des Zweiten Weltkrieges musste die Produktion von Adventskalendern wegen Papiermangels eingestellt werden und während des Nationalsozialismus durften in der Adventszeit keine christlich religiösen Abbildungen verwendet werden.
Sofort nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges änderte sich dieses wieder. Bereits 1945 gab es erneut Adventskalender, die Motive mit christlichen Werten enthielten.
Von da an verbreitete sich der Adventskalender weltweit. Millionenfach in Deutschland hergestellt, wurde er nach √Ėsterreich, in die Schweiz, nach Gro√übritannien und bis nach Amerika exportiert.

Seit dem Auftauchen der ersten Adventskalender im 19. Jahrhundert werden jedes Jahr neben den kaufbaren Exemplaren mit viel Herzensw√§rme und Ideenreichtum ganz individuelle Kalender gebastelt, bei denen sich hinter jedem der 24 T√ľrchen eine √úberraschung verbirgt. Dabei wandeln sich Aussehen und Inhalt mit dem jeweiligen Zeitgeist. Mit einem solchen Kalender kann jeder einem anderen Menschen Freude bereiten und die Vorfreude auf Weihnachten und das Besondere an der Vorweihnachtszeit zum Ausdruck bringen.

 

Warum hat ein Adventskalender eigentlich 24 T√ľrchen?

Ein handels√ľblicher Adventskalender besitzt 24 T√ľrchen, sofern er sich auf das kalendarische Warten bis Weihnachten bezieht. Es gibt auch Kalender, die ausschlie√ülich das Kirchenjahr erfassen, diese z√§hlen dann meist die Tage vom ersten Advent (der in einen Zeitraum vom 27. November bis 3. Dezember fallen kann) bis Weihnachten. Dementsprechend haben sie mehr oder weniger T√ľren.

Sinn und Zweck

Adventskalender sollen die Vorfreude steigern und das Warten bis Weihnachten verk√ľrzen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen, √ľblicherweise sind sie aber f√ľr Kinder. Hinter jedem T√ľrchen befindet sich zum Beispiel Schokolade oder eine andere √úberraschung, sollte der Kalender selber gebastelt worden sein. Da der 1. Dezember, der Anfang des Monats, als Beginn festgelegt wurde, hat der Adventskalender 24 T√ľrchen, wobei das letzte immer das gr√∂√üte und das mit einer besonderen √úberraschung ist.

Die Wurzeln des Adventskalenders

Seinen Ursprung hat er wahrscheinlich im Jahre 1851, aus dem der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt. Fr√ľh fing man in protestantischen Familien an, die Tage bis Weihnachten zu z√§hlen, in dem man 24 Bilder an die W√§nde h√§ngte oder die Kinder jeden Tag einen Kreidestrich an der T√ľr wegwischen konnten. Die Katholiken dagegen legten t√§glich einen Strohhalm in eine Krippe und z√§hlten so die noch verbleibenden Tage bis zum Weihnachtsabend. Als Alternativen gab es aber auch noch die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zu einer bestimmten Markierung abgebrannt werden durfte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Kalender f√ľr Kinder hergestellt, zum Beispiel von Gerhard Lang. Lang druckte einen Bogen mit 24 Bildchen, die die Kinder jeden Tag ausschneiden und aufkleben durften. Dieser wurde aber noch einfach als ‚ÄěWeihnachtskalender‚Äú bezeichnet und hatte auch noch keine kleinen T√ľren. Die ersten Kalender mit T√ľren kamen erst ca. 1920 auf den Markt.
Der heute bekannte Schokoladen-Adventskalender wurde erst ab dem Jahre 1958 hergestellt, davor gab es andere Varianten, hinter deren T√ľrchen sich entweder bunte Bilder oder Verse aus der Bibel befanden.

 

Wof√ľr waren Adventskalender urspr√ľnglich gedacht?

Nat√ľrlich braucht es keinen Adventskalender um sich daran zu erinnern, dass Weihnachten vor der T√ľr steht. Doch diese kleinen nummerierten T√ľrchen mit ihren versteckten √úberraschungen √ľben eine Faszination aus, der sich nicht nur Kinder schwerlich entziehen k√∂nnen. Hier folgt ein kleiner Abriss der geschichtlichen Entwicklung dieser beliebten Weihnachtstradition.

Der Begriff ‚ÄěAdvent‚Äú stammt vom lateinischen Wort ‚Äěadventur‚Äú, gleichbedeutend mit ‚ÄěAnkunft‚Äú. Historiker sch√§tzen, dass der Advent seit dem vierten Jahrhundert nach Christus zelebriert wird. Urspr√ľnglich wurden w√§hrend der Adventszeit Konvertiten zum Christentum auf ihre Taufe vorbereitet. √úber die Jahrhunderte wandelte sich die Bedeutung der Adventszeit, mit der man heute die Geburt Jesus Christus am Tag nach Heiligabend feiert.

Die Tradition, diesen Zeitraum auch materiell und visuell zu veranschaulichen, stammt aus dem fr√ľhen 19. Jahrhundert, als religi√∂se protestantische Familien f√ľr jeden Tag im Dezember bis zum Heiligabend einen Kreidestrich √ľber ihrer Eingangst√ľr zeichneten. Eine andere, fr√ľhe Ausdrucksform dieser Tradition waren Adventsringe mit Kerzen, √§hnlich denen die auch heute noch in Gebrauch sind. Unterschiede gab es bei der Anzahl der Kerzen, die von je einer pro Dezembertag auf nunmehr 4, also eine pro Adventssonntag, geschrumpft ist.

Die ersten Exemplare von Adventskalendern waren noch handgemacht. Um das Jahr 1900 herum gelang es Gerhard Lang, den ersten gedruckten Kalender mit Inhalt in Deutschland zu fertigen. Er lie√ü sich dabei von seiner Mutter inspirieren, die ihm als Kind einen selbstgebastelten Adventskalender schenkte, an dem eine S√ľ√üigkeit hing. Langs erste eigene Modelle verf√ľgten nicht √ľber essbare √úberraschungen, sondern waren mit religi√∂s inspirierten Bildern versehen.

Dennoch hatte Lang einen Nerv getroffen. Die Firma Sankt Johannis konnte die Idee als erstes vermarkten, nachdem diese schon einer breiten √Ėffentlichkeit durch die Beigabe von Adventskalendern in Tageszeitungen bekannt gemacht wurde. Sankt Johannis entschied sich dazu, statt der von Lang gew√§hlten religi√∂sen Motive, Verse der Bibel hinter den T√ľrchen zu verstecken und feierte rasch gro√üe Erfolge.

Nicht zuletzt die massenhafte Begeisterung von Kindern sorgte f√ľr einen wahren Boom der Adventskalenderindustrie. Mit dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges fand dieser ein j√§hes Ende, weil die Verf√ľgbarkeit von Pappe und Pappprodukten stark eingeschr√§nkt war.

In den 1950er Jahren florierte der Absatz dann wieder wie in alten Zeiten, diesmal jedoch zugunsten des Unternehmers Richard Sellmer, der 1946 das Familienunternehmen gr√ľndete, welches auch heute noch Marktf√ľhrer im Bereich Adventskalender ist und weltweit exportiert.

Etwa zu dieser Zeit hatte die neue Tradition des Adventskalenders auch Anklang in √úbersee gefunden und wurde schnell als Teil der nordamerikanischen Weihnachtskultur integriert. Dem damaligen amerikanischen Pr√§sidenten Dwight D. Eisenhower wird ein gro√üer Anteil an dieser Entwicklung nachgesagt. Er wurde zun√§chst dabei fotografiert, wie er zusammen mit seinen Enkelkindern ein T√ľrchen an einem Kalender √∂ffnete. Das Foto fand sich kurz darauf in mehreren landesweiten Zeitungen gedruckt wieder und entfachte einen regelrechten Hype auf Kalender f√ľr die Adventszeit.

Mit der Zeit entwickelte sich auch das ein oder andere besondere Exemplar. Im Kaufhaus Harrods konnte man im Jahr 2007 eines der teuersten Exemplare erwerben, das jemals erh√§ltlich war. Ein aus Walnussholz gefertigter Kalender in Form eines Weihnachtsbaums, dessen T√ľrchen je ein St√ľck organischer Schokolade enthielt, wurde f√ľr 50.000 $ pro St√ľck verkauft. Von den Erl√∂sen ging ein Teil an Kakao-Bauern in Belize.

Ein anderer Superlativ wurde ebenfalls in England realisiert. Ein Gebäude der Ortschaft Gloucester wurde zum weltgrößten interaktiven Adventskalender umgebaut. Die Motivation war eine Initiative zur Förderung der lokalen Wirtschaft. Hinter jedem Fenster prangte das Logo eines anderen ortsansässigen Unternehmens, die während der Adventszeit besondere Angebote machten.

 

Womit kann man einen Adventskalender bef√ľllen?

Wenn Sie sich daf√ľr entschieden haben, einen Adventskalender selbst zu basteln, ist damit nur der Anfang getan, denn Sie m√ľssen den Kalender auch bef√ľllen. Vielleicht hilft Ihnen die folgende √úbersicht dabei, die passende Bef√ľllung f√ľr Ihren Adventskalender zu finden.

1. Wem gehört der Kalender?

Wenn es um Weihnachten und die damit zusammenh√§ngenden Traditionen geht, m√∂chten alle etwas davon haben. Deshalb gibt es die bef√ľllten Kalender nicht nur f√ľr Kinder, sondern auch f√ľr Erwachsene. Wenn Sie die richtigen Geschenke finden m√∂chten, mit denen Sie den selbst gebastelten Kalender f√ľllen k√∂nnen, dann ber√ľcksichtigen Sie die Pers√∂nlichkeit des Beschenkten. Freut er sich bereits √ľber Schokolade? Gibt es bestimmte Ern√§hrungsgewohnheiten, die zum Beispiel Schokolade mit Milch ausschlie√üen? Oder mag er andere Dinge besonders gern? Auch Hobbies k√∂nnen ein Anhaltspunkt sein, um eine passende Bef√ľllung zu finden. Wenn Ihnen dabei spontan nichts einf√§llt, dann nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben die Dinge auf, die Sie mit der jeweiligen Person verbinden. Vielleicht kommt Ihnen dabei die entscheidende Idee.

2. Finden Sie F√ľllung in der passenden Gr√∂√üe

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die passende Gr√∂√üe der Gegenst√§nde. In die meisten Kalender werden nur Geschenke mit geringer Gr√∂√üe passen. Die Kunst besteht darin, solche Gegenst√§nde zu finden. Wenn Pralinen ausreichend sind, k√∂nnen Sie diese problemlos nutzen und treffen dabei auf eine riesige Auswahl. Auch andere S√ľ√üigkeiten sind bestens geeignet. Hier reicht es schon aus, wenn Sie sich im Supermarkt umsehen und eine leckere Auswahl zusammenstellen. Bei anderen Bef√ľllungen f√ľr den Adventskalender ist das weniger einfach. Ein Geheimtipp sind Buchl√§den, die neben B√ľchern und Zeitschriften h√§ufig auch kleine Geschenkartikel verkaufen. Wenn Sie die Pr√§sente online bestellen m√∂chten, sollten Sie alle auf einmal kaufen. Da es sich um kleine Artikel zu einem geringen Preis handelt, sparen Sie auf diese Weise die sich sonst ansammelnden Versandkosten.

3. Orientieren Sie sich an fertigen Kalendern

Wenn Sie keine Einf√§lle haben, k√∂nnen Sie sich auch an fertigen Kalendern orientieren. Dabei gibt es l√§ngst nicht mehr nur die mit Schokolade. Das Spektrum reicht von Kalendern mit Kosmetikpr√∂bchen √ľber solche mit Miniatur-Alkoholfl√§schchen bis hin zu den Kalendern von Spielzeugherstellern.

4. Immaterielle Geschenke

Gerade bei Erwachsenen k√∂nnen Sie die F√§cher oder S√§ckchen des Kalenders auch mit immateriellen Pr√§senten f√ľllen. Fertigen Sie kleine Zettel aus h√ľbschem Papier an und schreiben Sie darauf, was Sie f√ľr den Beschenkten bei der Einl√∂sung des Gutscheins tun werden. Sie k√∂nnen ihn zum Beispiel zum Essen einladen oder eine Massage geben.

5. Spezielle Ideen

Wenn Ihnen bisher noch nichts eingefallen ist, k√∂nnen Sie den Adventskalender zum Beispiel mit den folgenden Geschenken f√ľllen:

  • Teebeutel in verschiedenen Geschmacksrichtungen
  • Badesalz und Bade√∂l in kleinen Packungen
  • Gew√ľrze in kleinen Packungen
  • Ein Puzzle mit genau 24 Teilen
  • Zubeh√∂r zum Basteln (kleine Perlen zum Beispiel)
  • Modeschmuck
  • 24 Strophen / Zeilen eines selbst geschriebenen Gedichts

 

 

Wie kann ich einen Adventskalender selbst basteln?

Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene freuen sich immer sehr √ľber einen selbst gebastelten Adventskalender. Die √úberraschung ist gro√ü, wenn die kleinen vorweihnachtlichen √úberraschungen ganz individuell ausgesucht wurden, und dazu auch noch in einem originellen, selbst gemachten Adventskalender verborgen sind. Jeder Tag beginnt so mit einer tollen √úberraschung.

Kalender zum Advent ‚Äď Klassiker oder Einzelst√ľck?

Jedes Jahr ‚Äď noch bevor sich die Frage nach Weihnachtsgeschenken stellt ‚Äď geht es um die Adventszeit. Welche Art von Adventskalender gibt es f√ľr die Kinder, den Partner oder einen anderen lieben Menschen? Schon vor der Adventszeit werden im Handel viele Arten von Kalendern angeboten. Den Klassiker mit den kleinen, mit Schokoladent√§felchen best√ľckten T√ľrchen kennt jeder, und mittlerweile gibt es diese Form in allen Varianten und Gr√∂√üen. F√ľr Kinder gibt es h√§ufig 24 S√§ckchen oder Beutel zum Aufh√§ngen und selbst bef√ľllen. Dies ist die einfachste Art einen Adventskalender selber zu machen. Nat√ľrlich kann man andere Beh√§ltnisse aus Stoff, Papier, Pappe oder √§hnlichen Materialien auch selbst basteln. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Sch√∂ne daran ist, dass man sich beim Basteln ganz an den Vorlieben des Beschenkten orientieren kann. Ein von Hand gefertigtes und liebevoll best√ľcktes Einzelst√ľck ist etwas ganz Besonderes, und macht dem Beschenktem immer viel mehr Freude als ein fertig gekaufter Kalender.

Der Weg zum selbst gemachten Adventskalender

Die Herstellung eines Adventskalenders besteht grunds√§tzlich aus zwei Schritten. Zum einen ben√∂tigt man dekorative Beh√§lter oder Aufbewahrungsm√∂glichkeiten, die gut miteinander kombiniert werden k√∂nnen. Sie sollten auch nicht allzu gro√ü sein, wobei sich die Gr√∂√üe nat√ľrlich an den Geschenken orientieren muss. Es bietet sich grunds√§tzlich an, Gegenst√§nde auszusuchen, die alle in etwa die gleiche Gr√∂√üe haben. Alternativ kann man an besonderen Tagen - wie beispielsweise den Adventssonntagen - auch gr√∂√üere Geschenke einpacken.
Der Adventskalender kann aus 24 einzelnen Beh√§ltern bestehen oder aus einem kompakten Element mit 24 √Ėffnungen. F√ľr welche Variante man sich hier entscheidet, h√§ngt vor allem auch vom geplanten Aufwand und den eigenen F√§higkeiten im Basteln ab. Die einfachere Variante ist die Kombination von 24 Beh√§ltern. Die Gestaltung bedarf nicht unbedingt einer Anleitung, hier kann man die Phantasie spielen lassen und ausprobieren.
Aus Stoff oder Papier können Beutel selbst hergestellt werden. Wer nicht nähen oder kleben möchte, kann aus Papprollen oder Pappbechern Behälter gestalten, oder die Geschenke einfach in schönes Papier einpacken.

Ein tolle Idee ist es, die gef√ľllten Beh√§lter an einen Kranz aus Zweigen oder einen besonders sch√∂n geformten Ast zu h√§ngen. Wer handwerklich geschickt ist, kann auch nach einer Bastelanleitung eine eigene Aufh√§ngung herstellen. So kann man beispielsweise aus √Ąsten oder Holzst√ľcken einen Baum bauen, an dem die Geschenke h√§ngen k√∂nnen. Auch ein Karton in Hausform eignet sich gut, um die Pr√§sente zum Advent in einem ‚ÄěAdventshaus‚Äú unterzubringen. Diese Varianten ben√∂tigen allerdings eine gute Planung und gr√ľndliche Ausf√ľhrung. Die Aufh√§ngung muss stabil genug sein, damit die Geschenke auch bis zum √Ėffnen an ihrem Platz bleiben.

Was kommt rein?

Meistens besteht der Inhalt eines Adventskalenders aus kleinen Geschenken. Die gr√∂√üeren Geschenke sind normalerweise eher dem Weihnachtsfest vorbehalten. Doch je nachdem wer wen beschenken m√∂chte, kann nat√ľrlich auch ein Adventskalender mit ganz besonderen Pr√§senten gef√ľllt werden. Gerade der selbst gemachte Adventskalender l√§sst hier alle M√∂glichkeiten offen. Jeder einzelne Tag bis Weihnachten kann eine ganz besondere √úberraschung enthalten.
Die Geschenke k√∂nnen sich an einem Thema orientieren. F√ľr Schokoladenliebhaber kann beispielsweise jeder Tag eine ganz besondere Leckerei aus Schokolade bringen. Hier finden auch besonders exotische und extravagante Naschereien einen Platz. Kinder, die gerne lesen, freuen sich √ľber ein neues Pixie-Buch f√ľr jeden Tag. Gibt es etwas, was der Beschenkte sammelt? Das ist die Gelegenheit, die Sammlung zu erweitern.
Auch eine Mischung aus netten Kleinigkeiten, √ľber die man sich einfach freuen kann, kommt immer gut an. Hier bietet sich eine Mischung aus kleinen, n√ľtzlichen Gegenst√§nden, S√ľ√üigkeiten und h√ľbschen Artikeln zur Dekoration an. Vor allem Kinder lieben diese t√§gliche √úberraschung und fiebern schon dem Morgen entgegen, an dem sie den Kalender √∂ffnen k√∂nnen.