Figuren

Weihnachtliche Dekofiguren Miniaturen - Käthes Original

Figuren

Inhaltsangabe

> Was versteht man unter Figuren und Miniaturen?
> Zu welcher Jahreszeit werden verstärkt Figuren und Miniaturen aufgestellt?
> Seit wann werden Figuren und Miniaturen hergestellt?
> Aus welchen materialien bestehen Miniaturfiguren in der Regel?
> Figuren und Miniaturen bei Käthe Wohlfahrt

Was versteht man unter Figuren und Miniaturen?

Schon seit Urzeiten schufen Menschen Figuren und Miniaturen, also kleine Nachbildungen ihrer Mitmenschen und ihrer Umgebung. Das √§lteste, bekannte Topmodel war wohl die "Venus vom Hohlen Fels", nach deren Vorbild vor mindestens 35.000 Jahren eine kleine Statue aus Mammut-Elfenbein geschnitzt wurde. Miniaturmodelle, also Nachbildungen eines Objekts in verkleinertem Ma√üstab, schufen Handwerksk√ľnstler schon in vor√§gyptischer Zeit, so enthalten zum Beispiel die Grabbeigaben des Pharaos Tutenchamun detaillierte Schiffsmodelle. Ob Figur oder Miniatur ‚Äď alle Sch√∂pfer der verkleinerten Kunstwerke werden durch reale Vorbilder inspiriert.

Figur: ‚ÄěDer Mensch ist das Modell der Welt.‚Äú (Leonardo da Vinci)

Die ‚ÄěFigur‚Äú, abgeleitet vom lateinischen Wort ‚Äěfigura‚Äú, zeigt demnach eben eine ‚ÄěGestalt‚Äú. Diese kleinen Statuetten, fr√ľher auch als ‚ÄěFigurinen‚Äú bezeichnet, pr√§sentieren sich als plastische Darstellung eines menschlichen, tierischen oder g√∂ttlichen Wesens. Die Fig√ľrchen aus Holz oder Tierknochen, Stein oder Metall, Horn oder Elfenbein und Ton oder Terrakotta dienten traditionell vor allem religi√∂sen Zwecken wie der Heiligenverehrung, den G√∂tzendiensten oder als Grabbeigaben, re√ľssierten aber bald auch als Tisch- oder Raumschmuck. Ganz besondere Beispiele f√ľr kunstvolle und dekorative Statuetten finden sich im Online-Shop von K√§the Wohlfahrt u.a. bei den Wendt & K√ľhn-Figuren, aber auch in den Serien "Himmlische Harmonie‚Äú und ‚ÄěSch√∂ne Winterzeit‚Äú. Diese beiden Serien erfreuen mit einer bunten Palette menschlicher, tierischer oder himmlischer Wesen, die sich zwischen farbenfrohen Beispielen origineller Miniaturen tummeln.

Miniatur: ‚ÄěI just love my little world ‚Ķ ‚Äú (Waterloo & Robinson Lyrics)

Bekannte Beispiele f√ľr Miniaturmodelle, also nachgebaute Objekte im verkleinerten Ma√üstab, sind nicht nur die schon seit dem 16. Jahrhundert geliebten Puppenstuben, sondern auch Modelleisenbahnen mit einer passenden Modelllandschaft. Das √§lteste Modelldorf der Welt ist das 1929 er√∂ffnete Bekonscot Model Village in Beaconsfield. Vorbild f√ľr die Miniaturmodelle in Buckinghamshire ist ein typisches englisches ‚Äěancient village‚Äú aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Zu den realen Vorbildern f√ľr die Miniaturen der K√§the Wohlfahrt-Serie ‚ÄěSch√∂ne Winterzeit‚Äú wiederum geh√∂rt die historische Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Ob Kirchlein, Stadtbrunnen oder Fachwerkh√§uschen, mit den kleinen Kunstwerken l√§sst sich m√ľhelos der verkleinerte Prototyp einer mittelalterlichen deutschen Stadt errichten. Dem bunten Stadtpanorama wurde, wie allen anderen Miniaturen und Figuren auch, in m√ľhe‚Äď und liebevoller Miniaturmalerei Farbe verliehen.

Miniaturmalerei: ‚ÄěMalen hei√üt nicht Formen f√§rben, sondern Farben formen‚Äú. (Henri Matisse)

Im Lateinischen steht ‚Äěminor‚Äú f√ľr ‚Äěkleiner‚Äú, das italienische ‚Äěminiatura‚Äú aber bezeichnet die ‚ÄěKunst, mit Zinnober zu malen.‚Äú Urspr√ľnglich entstanden Miniaturen im Rahmen der mittelalterlichen Buchmalerei, als Dekoration f√ľr Schmuck oder Geschirr oder als kleine, eigenst√§ndige Bildchen. Bei den Miniaturen und Figuren der K√ľnstlerwerkstatt K√§the Wohlfahrt werden die Farben in aufw√§ndiger Handarbeit k√ľnstlerisch zu einem detailreichen, einzigartigen Erscheinungsbild ‚Äěgeformt‚Äú. Ob ein lebendiges Engelsgesichtchen, exakt und fein kolorierte Requisiten oder eine facettenreiche, landschaftliche Kulisse, die ‚Äěkleine Malerei‚Äú pr√§sentiert sich hier als wirklich gro√üe Kunst.

Zu welcher Jahreszeit werden verstärkt Figuren und Miniaturen aufgestellt?

Figuren und Miniaturen sind etwas ganz Besonderes. Die kleinen Kostbarkeiten stehen deshalb oft nicht das ganze Jahr √ľber am selben Ort, sondern ruhen gut gesch√ľtzt und verwahrt an einem sicheren Platz, bis der richtige Zeitpunkt zum Aufstellen gekommen ist. Eine Ausnahme bilden Sammlungen in Vitrinen ‚Äď und auch spirituelle Darstellungen auf dem Hausaltar, jahreszeitliche Darstellungen und Schutzengel stehen oft das ganze Jahr √ľber an einem festen Platz.

Advents- und Weihnachtszeit

Anfang Dezember ist traditionell genau die richtige Zeit, um Figuren und Miniaturen im Rahmen der Weihnachtsdeko aufzustellen. Lichterengel erhellen mit Kerzen, √Ėllampen oder elektrischen Lichtern die dunkle Jahreszeit und lassen nicht nur Kinderaugen gl√§nzen. Auch im Haus finden die Miniaturen, wie Weihnachtsfiguren und Krippenfiguren, ihren Platz.

In vielen Gegenden Deutschlands hat sich der Brauch etabliert, am ersten Dezember mit dem √Ėffnen des ersten T√ľrchens am Adventskalender die erste Figur oder Miniatur aufzustellen. Jeden Tag bekommt das Arrangement neuen Zuwachs, bis am 24. Dezember alle St√ľcke einen Platz gefunden haben. Eine Variation sieht vor, an jedem Adventssonntag eine Miniatur oder eine kleine Gruppe der Aufstellung hinzuzuf√ľgen. Diese Abwandlung eignet sich vor allem bei kleineren Sammlungen, die weniger als 24 Exemplare umfassen.

Geburtstag und Namenstag

Geburtstage und Namenstage sind besondere Ereignisse im Jahreslauf, die pers√∂nlicher nicht sein k√∂nnten. Zu dieser Gelegenheit dekorieren einzelne Figuren oder Miniaturen den Tisch oder eine Ecke, die f√ľr diesen Tag dem Geburtstagskind gewidmet ist. Oft stehen die liebevollen Kunstarbeiten dabei neben einem Blumenstrau√ü oder Gesteck. W√§hrend der Mahlzeiten sollten die Miniaturfiguren jedoch nicht auf dem Esstisch stehen, sondern respektvoll einen Platz erhalten, an dem sie keinen D√§mpfen, Spritzern und Kr√ľmeln ausgesetzt sind.

Zu diesem Anlass eignen sich besonders Kunstwerke, die einen persönlichen Bezug besitzen: Jahresfiguren aus dem Geburtsjahr des Gefeierten, Darstellungen des Namenspatrons oder Darstellungen, die herausragende Charaktereigenschaften symbolisieren.

Dar√ľber hinaus h√§lt sich heute noch in vielen Familien der Brauch des Geburtstags- oder Gabentisches. Auf ihm platzieren Verwandte, Freunde und G√§ste Geschenke, bis es an der Zeit ist, sie auszupacken. Anschlie√üend legt das Geburtstagskind die Gaben zur√ľck auf den Tisch, wo sie jeder bewundern kann. Diese Geste gilt auch als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung.

Schutzengel, Taufe und andere Weihen

Engel und Schutzengel geh√∂ren zu den Miniaturfiguren, die oft auch das ganze Jahr √ľber aufgestellt werden. Im Gegensatz zu anderen Kunstarbeiten stehen sie nicht nur in den Wohnr√§umen, sondern auch im Schlafzimmer als Symbol f√ľr den besch√ľtzten Tr√§umenden. Hausaltare sind heute nur noch selten, doch auch neben dem Bild eines verstorbenen oder abwesenden Menschen dr√ľcken sie den Wunsch nach Schutz und Wohlergehen aus.

Zu Taufe, Kommunion, Firmung oder Konfirmation sind die k√ľnstlerischen Darstellungen nicht nur ein sch√∂nes Geschenk, sie k√∂nnen auch zu diesem Anlass den Gabentisch versch√∂nern oder einen Platz dekorieren, welcher der Hauptperson des Tages gewidmet ist.

Seit wann werden Figuren und Miniaturen hergestellt?

Die Geschichte der darstellenden K√ľnste beginnt schon lange vor der Geschichte des Homo sapiens. Historische Funde beweisen, dass bereits der Homo erectus S√ľ√üwassermuscheln mit eingekratzten, geometrischen Mustern verzierte. Wesentlich sp√§ter stand die erste, urgeschichtliche Dame Modell f√ľr einen pr√§historischen K√ľnstler: aus Mammut-Elfenbein schnitzte der eiszeitliche Kunsthandwerker die "Venus vom Hohlen Fels" vor mindestens 35.000 Jahren. Es folgten kleine Statuetten von Menschen- und Tiergestalten in der Stein- und Eisenzeit, wie der bekannte ‚ÄěL√∂wenmensch‚Äú.

Spannende Erz√§hlungen √ľber Miniaturfiguren

Viele spannende, geheimnisvolle Erz√§hlungen bietet die weitere Geschichte der Figuren. So entstand im alten √Ągypten die Statue des Nebsenu, die sp√§ter im britischen Manchester Museum auf unerkl√§rliche Weise in ihrer Vitrine tanzte. Eher unbeweglich, aber daf√ľr streng symmetrisch - und vor allem meist nackt - treten Kouros und Kore im alten Griechenland auf. Die Statuetten des Mittelalters waren vornehmlich christlich-religi√∂s gepr√§gt, die Renaissance-K√ľnstler kehrten zu antiken Vorbildern zur√ľck. Nach einem ebenso dramatischen wie leidenschaftlichen Auftritt im Barock beruhigten sich die Figuren wieder und fanden im Klassizismus zur Bescheidenheit.

Wichtig f√ľr die Geschichte der Figuren ist auch die traditionelle Kunst der V√∂lker Afrikas und Mittel- sowie S√ľdamerikas, deren Statuetten stets bedeutungsvolle Legenden von Mythologien, Festen und Ritualen erz√§hlen.

In Europa begannen geschickte Holzschnitzer schon im 17. Jahrhundert, Schaukelpferde, Weihnachtsm√§nner, Kruzifixe und Krippenfiguren zum Weihnachtsfest zu fertigen. Die erfolgreiche Geschichte der kunstvoll gefertigten Figuren von ‚ÄěK√§the Wohlfahrts Christkindlmarkt‚Äú begann mit der Story √ľber eine verschenkte Spieluhr erst im Jahr 1963, entwickelte sich aber rasch zum ‚ÄěWeihnachtsm√§rchen‚Äú. Heute erz√§hlt jedes der lebendigen, fr√∂hlichen, handgefertigten Originale seinem fantasievollen Betrachter eine ganz pers√∂nliche Geschichte von Kindheitserinnerungen und von Impressionen aus der Natur.

Historische Quellen von Miniaturmodellen: ‚ÄěZeige mir, wie du baust, und ich sage dir, wer du bist.‚Äú (Christian Morgenstern)

Miniaturmodelle von realen oder von geplanten Objekten entstanden schon in vor√§gyptischer Zeit; im Israel Museum findet sich ein 4000 Jahre altes Tonmodell eines Segelschiffes. Etwa 1490 entwarf Leonardo da Vinci Flugmodelle, im venezianischen Staat arbeiteten Schiffbaumeister nachweislich schon im Jahr 1525 mit kleinen Schiffsmodellen. Auch Galileo Galilei soll schon 1575 kleine Maschinen nachgebildet haben, etwa um die gleiche Zeit, 1558, entstand das erste Puppenhaus, gebaut f√ľr Herzog Albrecht V. von Bayern.

Detaillierte Miniaturen ihrer H√§user pr√§sentierten reiche Patrizierfamilien im 17. und 18. Jahrhundert. In den 1970er Jahren schlie√ülich perfektionierte der US-amerikanische Bildhauer Charles Simonds die Idee von Miniatur-Bauwerken mit seinen Dwellings, den t√∂nernen, ‚Äěkleinen Wohnst√§tten f√ľr die kleinen Leute.‚Äú Waren die ‚Äělittle people‚Äú in Charles Simonds pers√∂nlicher Mythologie eine imagin√§re Wanderbev√∂lkerung aus Winzlingen, so sind die ‚ÄěBewohner‚Äú der Miniatur-Geb√§ude von K√§the Wohlfahrts-K√ľnstlerwerkstatt weniger wanderlustige Fig√ľrchen. Aber ob Kirche, Dorfsch√§nke, Rathaus oder Winterwald, Weihnachtsdorf, die kleinen, kunstvoll gestalteten Pers√∂nlichkeiten k√∂nnen, kombiniert und motiv√ľbergreifend, ihre eigene, kleine Stadt mit immer neuen Szenerien beleben.

Aus welchen Materialien bestehen Miniaturfiguren in der Regel?

Figuren und Miniaturen wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte bereits in vielen verschiedenen Stoffen angefertigt. Eine der fr√ľhesten plastischen Skulpturen, die sogenannte Venus von Willendorf, wurde beispielsweise aus Kalkstein gefertigt, doch verwendete man zu dieser Zeit auch Z√§hne, Knochen oder Geweihe. Mit der Entdeckung des Kupfers und der Bronze - und dem damit einhergehenden Ende der Altsteinzeit - taten sich f√ľr K√ľnstler und Kunstschaffende neue M√∂glichkeiten auf, jedoch blieb das am meisten verbreitete Material nach wie vor Stein und insbesondere Marmor.

Metall war eben nicht im √úberfluss vorhanden und die wenigen bodennahen und in dieser Zeit abbaubaren Erzadern lieferten gerade genug, um die eigenen Armeen auszustatten. Doch beschr√§nkten sich antike K√ľnstler nicht nur auf Marmor, sondern experimentierten auch schon mit anderen Materialien wie Glas, Ton und dem heute verbotenen Elfenbein.

Das Mittelalter r√ľckte schlie√ülich zum ersten Mal Holzschnitzereien in den Vordergrund. Besonders im Bereich der kirchlichen und sakralen Kunst haben sich bis heute unz√§hlige Beispiele an Miniaturen erhalten, bei welchen es sich vor allem um Darstellungen von Heiligen oder sonstigen religi√∂sen Motiven handelt. Mit der Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes und einer daraus entstehenden √∂ffentlichen Nachfrage nach entsprechenden Skulpturen in der Gesellschaft der Industrialisierung entwickelte sich hieraus in einigen Gegenden Deutschlands ein florierendes Schnitzhandwerk.

Volkskunst aus dem Erzgebirge

Regionale Schwerpunkte wie das s√§chsische Erzgebirge bildeten die Keimzellen f√ľr heutige Hersteller h√∂lzerner Qualit√§tsprodukte, wie den Online-Shop von "K√§the Wohlfahrt". Das Sortiment umfasst allerdings nicht nur die klassischen Schwibb√∂gen, Nussknacker und Pyramiden, sondern auch Krippenfiguren, sowohl einzeln als auch im Set, Adventskalender und Baumschmuck aller Couleur. Besonders in letzterer Kategorie sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, da individuelle Texte und Aufschriften auf Christbaumkugeln der Volkskunst ebenso vorhanden sind wie ungew√∂hnlichere Artikel, beispielsweise V√∂gel oder f√ľr den speziellen Geschmack sogar Kugeln im Fu√üball-Look. Auch in den anderen Bereichen finden sich f√ľr jeden Geschmack und Geldbeutel passende Dekorationsfiguren. Mit dutzenden verschiedenen Ausf√ľhrungen von Pyramiden, Spieluhren und sonstigen Kunstobjekten kann jeder noch so ausgefallene oder traditionelle Hang befriedigt werden.

Figuren und Miniaturen bei Käthe Wohlfahrt

Das Traditionsunternehmen konzentriert sich auf Weihnachtsfiguren und Adventsschmuck, bietet jedoch auch eine Vielzahl von Kunstarbeiten an, die f√ľr verschiedene Anl√§sse geeignet sind. Jahresfiguren sind ein sch√∂nes Geschenk zur Geburt, w√§hrend sich beispielsweise die Serie ‚ÄěHimmlische Harmonie‚Äú besonders gut zur weihnachtlichen Dekoration eignet. Die Reihe ‚ÄěSch√∂ne Winterzeit‚Äú und verschiedene Leuchter, wie Lichth√§user, umfassen auch neutralere Zierobjekte. 

Figuren aus der Serie ‚ÄúHimmlische Harmonie‚ÄĚ sind Originale von der Rothenburger Weihnachtswerkstatt, es sind Holzfiguren bis zu 8 Zentimeter H√∂he, die alle handbemalt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet sind. Sie sind farbenfroh und teilweise mit kleinen Steinen besetzt. Schnell kann man sich mit ihnen vor einem Wolkenpanorama einen dichtbev√∂lkerten Himmel mit Engeln in verschiedensten Situationen und Lebenslagen erschaffen.

Handgemachte Volkskunst - einzigartige Miniaturfiguren

Handgemachte Engel gibt es auch aus dem Erzgebirge von Wendt & K√ľhn. Auch sie sind aus Holz hergestellt und bis zu 8 Zentimeter gro√ü. Ein Sammler kann sich ganze Engelsorchester mit ihnen zusammenstellen, denn es gibt sie in vielen Ausf√ľhrungen, mit verschiedensten Instrumenten. Das Markenzeichen der Gr√ľnhainichener Engel sind ihre gr√ľnen Fl√ľgel mit 11 wei√üen Punkten. Daneben gibt es auch noch die Margeritenengel, deren Markenzeichen ein Margeritenkranz im Haar ist. Sie werden heute noch nach Vorlagen der Gr√ľnderinnen der Firma, Grete Windt und Margarete K√ľhn, gedrechselt. Die beiden Absolventinnen der Dresdner Kunstgewerbeschule gr√ľndeten die Firma im Jahr 1915 und hinterlie√üen √ľber 1500 verschiedene Muster und Vorlagen, nach denen noch heute gearbeitet wird.

Weihnachtsdorf, Krippenfiguren & Co.

‚ÄúSch√∂ne Winterzeit‚ÄĚ stammt ebenfalls aus der Rothenburger Weihnachtswerkstatt. Mit dieser Serie kann sich ein Sammler einen wachsenden Winterort mit verschiedenen Stadtpanoramen, beleuchteten H√§usern, Menschen, Marktst√§nden, Tieren und B√§umen zusammenstellen. Aufw√§ndig und liebevoll sind die einzelnen H√§user und Figuren gestaltet. Einladend wirken die H√§user mit ihrer Beleuchtung und die freundlichen kleinen Menschen, die diesen Miniaturort bev√∂lkern, erfreuen den Betrachter immer wieder aufs Neue. Alles ist aus Holz hergestellt und handbemalt und mit vielen kleinen Details ausgestattet.

Zeitlose Miniaturfiguren

Zeitlos sch√∂n sind die Hummel-Figuren beliebte Klassiker unter den Deko-Figuren. Kleine Lausbuben und bezaubernde kleine M√§dchen, unverwechselbar im Aussehen. Der Name Hummel stammt von ihrer Sch√∂pferin, Berta Hummel, eine deutsche Franziskaner-Nonne, die in ihrer Freizeit Bilder f√ľr Kinder malte, die dann die Vorlage f√ľr diese Keramikfiguren wurden. Sie zeigen Kinder in verschiedenen, oft lustigen Alltagssituationen. Alles an ihnen ist niedlich, runde Gesichter und weiche K√∂rperrundungen, das Kindchenschema ist sowohl bei ihnen als auch bei denen sie gelegentlich begleitenden Tieren voll ausgepr√§gt.

Dekorieren mit besonderen Miniaturfiguren

Der Online-Shop von K√§the Wohlfahrt ist besonders in der Vorweihnachtszeit eine Fundgrube f√ľr alle Freunde von Figuren und Miniaturen. Sie k√∂nnen in der dortigen Weihnachtswelt nach Herzenslust st√∂bern und finden so ganz sicher f√ľr sich selbst und Ihre Familie bezaubernde Deko-Ideen f√ľr die Weihnachtszeit. Die Figuren und Miniaturen aus der Weihnachtswelt von K√§the Wohlfahrt eignen sich aber auch gut dazu, sie zu Weihnachten zu verschenken, um einem lieben Menschen damit eine besondere Freude zu machen.

Das Angebot in der Serie ‚ÄúHimmlische Harmonie‚ÄĚ

Diese Figuren- und Miniaturen-Serie von K√§the Wohlfahrt eignet sich besonders gut dazu, um eine oder mehrere Ecken in Ihrer Wohnung f√ľr die Vorweihnachts- und Weihnachtszeit zu dekorieren. Bezaubernde kleine Engel in vielen verschiedenen Versionen, aber auch ein Miniatur-Weihnachtsmann, ein Weihnachtsbaum, ein Wolkenpanorama mit Sternen, eine herzallerliebste Spieldose in Form einer Orgel mit Orgelspieler und auch ein dazu passender Sockel zum Aufstellen der Figuren erwarten Sie dort.

Die Serie ''Schöne Winterzeit'' bringt die Weihnachtszeit in Ihr Heim

Mit den Miniaturen aus der Serie "Sch√∂ne Winterzeit" k√∂nnen Sie nach Herzenslust die Weihnachtsstimmung, die in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit in den Innenst√§dten oder auf Weihnachtsm√§rkten so wundersch√∂n ist, auch in Ihre Wohnung holen. Dekorieren Sie nach Herzenslust mit bezaubernden weihnachtlichen Geb√§uden, wie dem Weihnachtsdorf und den dazu passenden Menschen wie dem Christbaumverk√§ufer, dem Gl√ľhweinverk√§ufer, den Kindern mit einem Schneemann oder den herzallerliebsten Familienminiaturen und mehr Ihr Heim, um die wundersch√∂ne Winter- und Weihnachtszeit auch nach drinnen zu holen.

Gestalten Sie mit den ''Wendt & K√ľhn''-Figuren ein bezauberndes Miniaturen-Orchester

Diese Serie von K√§the Wohlfahrt ist dazu gedacht, niedliche kleine Engel zu einem weihnachtlichen Orchester zusammenzustellen. Auch die passenden Stufen f√ľr den Aufbau und das Podium f√ľr den Dirigenten fehlen selbstverst√§ndlich nicht in diesem liebevoll zusammengestellten Sortiment, an dem Sie viel Freude haben werden. Wenn Sie eine Auswahl davon verschenken, machen Sie sicherlich dem Empf√§nger dieses Geschenks ebenfalls eine gro√üe Freude.